Hummus

Das Wort Hummus kommt aus dem arabischen Raum und bedeutet Kichererbse. Hummus ist eine orientalische Spezialität und wird meist mit Pitabrot als Vorspeise serviert.

Auf diese Weise bereite ich Hummus zu:

250 g Kichererbsen 12 Stunden einweichen, gründlich durchspülen und weichkochen. Kochwasser (Aquafaba – Beschreibung von Aquafaba nach meinem Rezept) nicht wegleeren. Sonnenblumenkerne ohne Fett rösten.

Kichererbsen im Kochwasser

3 Knoblauchzehen, Saft einer halben Zitrone, Salz, die gerösteten Sonnenblumenkerne und Gewürzmischung (nach Geschmack) zugeben. Etwas Olivenöl, ein wenig vom Kochwasser und die weichen Kichererbsen zugeben und fein pürieren.
Mit der Gewürzmischung und einigen Sonnenblumenkernen bestreuen und genießen!

Gewürzmischung

Meine Gewürzmischung: zwei Chilischoten (ohne Kerne) 1/2 TL Korianderkörner, einige Bockshornkleesamen, Salz, 2 TL Paprikapulver, 1 Kardamomkapsel, 1 TL Pfefferkörner und etwas Muskatnuss. Zutaten fein mahlen.

Klassisches Hummusrezept: Kichererbsen mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft, Olivenöl und Tahin (Sesampaste) pürieren.

DAS SCHNELLE HUMMUSREZEPT – wenn überraschend Gäste kommen:

Da ich eine Getreidemühle besitze, mahle ich die getrockneten Kichererbsen zu feinem Mehl, vermische sie mit Wasser und lasse die Masse unter Rühren aufkochen. Danach füge ich Salz, Zitronensaft, Knoblauch, ev. Chili und Tahin (Sesampaste) zu. Dazu serviere ich knuspriges Knäckebrot, welches ich immer zu Hause habe.

Aus Roten Rüben lässt sich ebenfalls ein tolles Hummusrezept zubereiten.

Mein Rezept für Knäckebrot findet ihr unter der Rubrik – Brotbacken, 2. Oktober 2020

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